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Needful Things – der Passwortmerker

Es gibt so Tage, da bin ich einfach ein bisschen durch den Wind. Irgendwie tollpatschig oder vergesslich oder auch gern Beides zusammen. Einfach ein bisschen zerstreut.

Und dann will ich mich in meinen Social Media Account einloggen und – ZACK – Passwort vergessen. Totaler Blackout. Nichts zu machen, es fällt mir auch wirklich nicht mehr ein.

Und dann geht es los. Emails schreiben an den Anbieter, Sicherheitsfragen beantworten (bei denen ich die Antwort natürlich nicht mehr weiß), Passwort zurücksetzen usw. usw. Sicher habt Ihr das auch schon erlebt. Das braucht einfach niemand.

Kurz und gut: Es war der Moment, in dem mir klar wurde dass ich etwas ändern muss. Es ist natürlich nicht so, dass mein Mann mich nicht schon seit Jahren darauf hinweisen würde, dass ich mir endlich einen Passwort-Manager zulegen soll. So eine super App die alle Passwörter verwaltet. Ok. Habe ich verstanden. Gefällt mir aber nicht. Was ist denn, wenn ich das Passwort für die super App vergesse? Oder mir passiert etwas (was wir alle nicht hoffen wollen), wer kümmert sich dann um die ganzen Online-Konten, Handys, Telefonverträge, Social Media Accounts – so vieles ist heute nur noch über einen Passwort geschützten Bereich zu ändern.

Kurz und gut, ich brauche etwas, was ich in der Hand halten kann. Etwas, das ich in unseren „Needful Things“ Ordner abheften kann. Einfach für den Fall der Fälle.

Ich habe einen kleinen Passwort Merker erstellt und für Euch – heute am Master Monday – habe ich ihn direkt in DIN A4 gespeichert. Ihr dürft ihn Euch gern als .pdf-Freebie herunterladen und ich hoffe er hilft Euch ein bisschen dabei den manchmal chaotischen Alltag besser zu organisieren. Nicht vergessen: Unbedingt im wichtigsten Ordner des Hauses abheften – hat der bei Euch zu Hause auch einen speziellen Namen?

4 Comments
  • Sabine W.
    29. Januar 2017 at 22:19

    Passwörter aufschreiben ist aus Sicherheitsgründen eigentlich gar keine gute Idee…..
    Um bei der Vielzahl der Passwörter nicht den Überblick zu verlieren kann man Programme wie zum Beispiel „keepass“ verwenden (https://de.m.wikipedia.org/wiki/KeePass). Ist eine sichere Alternative zum Listen schreiben.

  • Claudia
    23. Januar 2017 at 22:01

    Liebe Suse, herrlich, da musste ich doch jetzt mal laut Lachen! Meine „Liste“ heißt PW, wurde aus selbiger oben beschriebener Not heraus in Excel erstellt, ausgedruckt und reichlich per Hand übergekritzelt und ergänzt. Haha, die Lachnummer. Die Exceltabelle finde ich übringes gerade nicht wieder, um die Handgekritzelten Ergänzungen zu übertragen…. Sonst so komme ich aber klar. LG Claudia

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