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5. Woche Stop Food Waste

Und es geht schon in die fünfte Woche des Stop Food Waste De Trainings – die Zeit vergeht so schnell! Ich muss sagen dass die letzten drei Wochen bei mir schon einiges bewirkt haben. Ich werfe wirklich immer weniger weg , weil einfach immer seltener etwas übrig bleibt. Obst und Gemüse kaufe ich nur noch einzeln und dafür öfter, genauso wie Brot. Ich gehe viel bewusster mit dem Thema um und merke wie es immer mehr in meinem Alltag „ankommt“.

In dieser Woche gibt es folgenden Denkanstoß:

Quelle: Stop Food Waste DE

Ich denke durchaus, dass ich Lebensmittel, die teurer sind auch anders behandle als günstigere. „You get what you pay for“ ist ein Motto das schon lange in meinem täglichen Leben Platz genommen hat. Ich versuche es zu umgehen indem ich Lebensmittel kaufe aus dem Bioladen die reduziert sind weil sie nicht mehr so schön sind oder kurz vor dem MHD stehen. Diese haben in meinem Kopf immer noch eine höhere Wertigkeit als in Plastik eingeschweißte Erdbeeren aus Afrika im Winter. Natürlich ist das sehr plakativ, ich versuche an mir zu arbeiten. Und es bringt ja nichts sich selbst etwas schön zu reden. Natürlich kaufe ich auch im Discounter ein. Dort gehöre ich zu denen die sich immer über die eingeschweißten Bio Gurken oder in Plastiktüten verpackte Bio Möhren aufregen. Ich bezahle das Gemüse und befreie es direkt am Packtisch vom Plastik.

Inzwischen habe ich meinen Heimweg ein bisschen geändert sodass ich nun fast täglich am Bioladen vorbeikomme und mir Gemüse, Obst und Brot unverpackt mitnehmen kann. Hierfür hat mich Claudia von Stop Food Waste De auf eine schöne Idee gebracht, die wir nächste Woche gemeinsam an der Nähmaschine umsetzen wollen: leichte Baumwollbeutel mit Zugband für loses Gemüse, Obst und Brot beim Einkauf. Dann benötige ich nicht einmal mehr die Papiertüten im Bio Laden. Getestet hat das Ganze schon Victoire Scherff von Utopia – hier ist der Beitrag für alle die mitmachen möchten.

Als kleines Gimmick habe ich heute einen tollen Aufstrich für euch, der nach Indien und Sommer schmeckt. Da ich immer gern viele verschiedene Aufstriche esse und selten eine ganze Packung (250g) schaffe, bin ich dazu übergegangen, eigene Aufstriche zu mixen:

  • 100g Frischkäse natur
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Curry Pulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Cayenne Pfeffer oder Chili
  • 1 EL Mango (wahlweise 4 Streifen getrocknete Mango in Wasser einweichen)

alle Zutaten im Mixer pürieren und noch einmal abschmecken. Ich benutze in meiner Küche den Mixer von Magic Maxx weil er wenig Platz braucht, eine hohe Mixkraft hat und ich ihn perfekt finde für Suppen, Smoothies und Aufstriche.

Es handelt sich um einen Affilate Link (ich bekomme Prozente am Umsatz wenn ihr ihn hierüber kauft) von Amazon. Ich schreibe und empfehle natürlich nur Produkte von denen ich überzeugt bin und die ich selbst nutze.

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